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Windenergie



Windenergie

Windanlagen:

Aus der Geschichte: Die Windenergie wird seit Jahrtausenden vom Menschen für seine Zwecke genutzt. Es kam zum einen zur Nutzung des Windes zur Fortbewegung mit Segelschiffen oder Ballons, zum anderen wurde die Windenergie zur Verrichtung mechanischer Arbeit mit Hilfe von Windmühlen und Wasserpumpen genutzt.

Aus der Schweiz: Ab 1996 entstand mit dem Windkraftwerk Mont Crosin im Kanton Jura der erste leistungsstarke Windpark in der Schweiz; er wurde bis 2010 auf eine Leistung von 23 MW ausgebaut. Europas höchstgelegener Windpark in Gütsch bei Andermatt steht seit 2004 auf 2332 müM. Ab 2012 sind vier Anlagen mit insgesamt 3,3 MW Leistung in Betrieb. Europas höchstgelegene Windenergieanlage steht auf 2465 müM beim Gries-Stausee im Kanton Wallis; es handelt sich um eine Enercon E-70 mit 2,3 MW Leistung. Der Produzierte Strom betrug im Jahr 2011 70.1GWh in der Schweiz. Umweltschützer betonen, dass diese Energieform besonders zukunftssicher sei, da Wind dauerhaft zur Verfügung steht. Ein weiteres Argument der Befürworter ist die weltweite Verfügbarkeit von Wind. Von einer Förderung der Windenergie versprechen sie sich mehr, da auf diese Weise auch Staaten ohne Rohstoffvorkommen ihre eigene Energieversorgung einrichten könnten. Zudem bestehen bei der Windenergie keine Risiken von großen oder extrem großen Umweltschädigungen wie bei der Kernenergie.

Nachteile: Mit dem Einsatz von Windkraftanlagen können allerdings negative Auswirkungen auf die Umwelt verbunden sein.